Willkommen beim ENCW Team des TSV Calw
12.06.2011 Deutsche Meisterschaft Mittel in Kulmbach

 

Rahel 3. Platz AK / Immo nur knapp am Podest vorbei

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Foto: Aimee Paret

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08.06.2011 Presseartikel zu Rheinfelden und Lanzarote sind online

 

Foto: Tanja Dernjac

Neue Artikel über Liga Rheinfelden und Lanzarote sind online !

 

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21.05.2011 Stefans Marathon Comeback

"Marathon. Dieser Begriff steht für Ausdauer, große Strapazen, sich mehr als 42 km lang zu quälen. Aber auch für große Emotionen, Stimmung und den ultimativen Kick nach Überquerung der Ziellinie. Früher hatte ich als „Fußgänger“ regelmäßig mal ne Langstrecke absolviert. Meinen letzten Marathon war ich 2005 im Rahmen des Kärnten-Ironman gerannt. Aber nun, einige Jahre nach meinem Radunfall 2006 wollte ich es auf andere Weise wieder wissen. Mit meinem neuen Renn-Handbike hatte ich in den vergangenen Monaten fleißig trainiert und war auch schon bei 2 kürzeren Rennen gestartet. Jetzt fühlte ich mich gut gerüstet für den Mannheim-Marathon am 21.05.2011.

Fotos von Ursel und Klaus Kretzschmar

 

Das Schöne an diesem Event ist, dass der Start immer erst am Samstag Abend erfolgt. Da hast du genug Zeit, um in aller Ruhe anzureisen, die Startnummer zu holen und ohne Hektik sich auf das Rennen vorzubereiten. Und abends ist bei frühsommerlichen Temperaturen in Mannheim und überall an der Strecke total viel los. Wohin man auch schaut - es herrscht eine tolle Stimmung.

Der Start war um 17.45 Uhr geplant. Doch auch um diese Uhrzeit gab es noch Temperaturen um die 25°C. Hinzu kam diese eklige hohe Luftfeuchte. Es war leicht windig, aber zum Glück blieben wir die ganze Zeit vom vorhergesagten Gewitter verschont.

Bei Startnummernausgabe traf ich unsere Tetrateam-Mitglieder. Wir saßen ne ganze Weile relaxt vorm Mannheimer Rosengarten und sprachen über die Strecke, Training, Ausrüstung und andere Events. Unsere „alten Hasen“ waren saucool drauf. Doch in mir stieg nach einer Weile meine Aufregung immer mehr an und ich fuhr schnell zurück zu meinem Auto, um mich noch gründlich auf meinen ersten Handbike-Marathon-Start vorbereiten zu können. Dank der Hilfe meiner Eltern Ursel & Klaus gelangte ich zügig ins Liegebike und konnte mich diesmal ordentlich warm fahren.

 


Circa 20min vor Beginn des Rennens fanden wir uns alle in der Startaufstellung, wünschten uns gegenseitig Glück und warteten gespannt auf den Startschuss.

Ich stand am Ende des Feldes und nahm wie immer auch gleich zu Rennbeginn die letzte Position ein. Ich hatte wieder mal nicht die optimale Übersetzung erwischt. Doch nach schnellem hoch schalten bekam ich mit höherem Tempo gerade noch Anschluss an das Ende des Feldes.

Beim Versuch, Peters Windschatten zu erreichen, musste ich alles geben. Doch bis auf 10m kam ich einfach nicht näher heran. Nach 2km entschied ich mich, alleine mein eigenes Tempo zu fahren. Nach und nach fand ich meinen Rhythmus und kurbelte „runder“. Plötzlich entdeckte ich wieder Peter 150m vor mir. Ich merkte, dass ich langsam näher komme.

Er hatte mich auch schon im Spiegel bemerkt und wartet etwas, bis ich den Anschluss geschafft hatte.

Wir beschlossen, gemeinsam den Marathon zu Ende zu fahren. Da kam schon die 10Km-Marke. Mit einer Zeit von 35:01min begann ich, schon mal die Endzeit zu kalkulieren. Die Räder rollten super, die Zuschauer feuerten uns wie wild an, und ich genoss diese unglaublich schöne Rennatmosphäre. So konnte es weitergehen. Doch leider endete dieser Streckenabschnitt schneller als gedacht.

Auf einmal hörte ich plötzlich ein lautes Scheppern auf der Strasse hinter mir. Was war denn das? Irgendwie beschlich mich die Vermutung, dass ich etwas von meinem Handbike verloren hatte. Unverzüglich bremste ich und hielt beim nächsten Zuschauer. Der bestätigte mir meinen Verdacht. Der Auffahrschutz an meinem Bike hatte sich durch den stellenweise schlechten Untergrund gelockert und war dann einfach abgefallen. So ein Mist! Während Peter schnell am Horizont verschwand, musste ich warten, bis mir ein freundlicher Mensch mein verlorenes Bauteil hinterher brachte. Doch wie nun befestigen? Werkzeug hatte weder ich noch die vielen Zuschauer dabei. Und die Zeit läuft ja immer weiter. Ich entschloss mich, vorsichtig mit dem lockeren Auffahrschutz weiter zu fahren um irgendwo anders diesen Defekt beheben zu lassen. Zum Glück kam nach 500m der nächste Verpflegungspunkt. Beim Roten Kreuz bekam ich dann doch recht schnell Hilfe. Mit Tape fixierten 2 Helfer meinen Bügel an meiner Rennmaschine. Vielen Dank noch mal Jungs - Euer „Verband“ hat gehalten!

 


Nun war ich endlich wieder zurück im Rennen. Zügig nahm ich Tempo auf und es lief jetzt echt gut. So hatte ich mir das vorgestellt. Schnell gelangte ich mit flüssigem Kurbeln bis zur Halbmarathon-Marke bei 21,1km. Hier standen meine Eltern. Trotz meines Missgeschicks war ich nur etwa 3min hinter Peter zurück. Und ganz nebenbei bedeutete meine Durchgangszeit einen neuen persönlichen Rekord für die Halbmarathonstrecke.

Doch genug gefreut. Nun folgte die lange Rheinbrücke nach Ludwigshafen, ein schwerer Streckenteil. Meine Bergschwäche zwang mich schnell, auf das kleine Kettenblatt zu schalten. Ab sofort war Kurbeln mit weit unter 10km/h angesagt.

Oben auf der Brücke gab es eine 180°-Wende. Dummerweise geriet ich gerade hier zwischen eine Gruppe von Inlinern und schaffte es nicht, in einem Zug zu wenden. Trotz einiger Rangierübungen im Training war ich wieder mal hängen geblieben. Aber ich schaffte es ohne fremde Hilfe dann doch noch im 2ten Anlauf. Bald war dann Ludwigshafen erreicht. Hier rollte es wieder sehr ordentlich. Lange Zeit gelang es mir, konstant ein gutes Tempo um 20km/h zu halten. In meinem Kopf stieg die Hoffnung, vielleicht sogar eine Ziel-Zeit unter 2:30h erreichen zu können. Aber da wartete ja noch einmal der Rückweg über den Rhein auf mich.

Zu Beginn der Steigung zur Rheinbrücke, etwa beim 37km-Schild, sprang mir beim Schalten die Kette vom kleinen Kettenblatt runter. Und das direkt am Berg. Was für ne blöde Situation. Hektisch versuchte ich, den Schaden zu beheben. Im Training hab ich schon oft die Kette selbst wieder aufs Kettenblatt gebracht. Doch diesmal schaffte ich es nicht alleine. Die Kette hatte sich regelrecht verklemmt. Zum Glück halfen mir 2 Inlineskater. Mit brachialer Gewalt würgten sie die Kette wieder drauf und ich konnte weiter. Doch vor lauter Angst, die Kette könnte noch einmal runter springen, kurbelte ich nur auf dem kleinen Blatt weiter. Als ich dann endlich den Scheitelpunkt oben auf der Brücke erreicht hatte, und es eigentlich nur noch berg runter gen Mannheim ging, riskierte ich es doch und schaltete wieder aufs große Kettenblatt. Die Kette spurte und gab mir die Gelegenheit, noch mal mit Vollgas in Richtung Ziel zu düsen.

Auf dem letzten Kilometer gab es  den Zusammenschluss mit den Halbmarathon-Läufern. Das bedeutete für mich noch einmal Vorsicht. Viele erschöpfte Läufer ließen mir kaum Platz zum Überholen.

 

So kurz vorm Ziel wollte ich dann nichts mehr riskieren, um noch ein paar Sekunden schneller zu sein. Ich genoss viel lieber die tolle Atmosphäre und kurbelte ganz locker ins Ziel.

Auf meinem Tacho blieb die Zeit bei 2:29:55h stehen. Aufgrund einiger Stehzeiten wegen meiner Probleme während des Rennens vermutete ich meine Endzeit in etwa bei 2:35h. Tja, und bei meinem Pech an diesem Tag ist es doch auch kaum verwunderlich, dass es von mir kein offizielles Ergebnis vom Marathon gab, weil bei mir die Zeitmessung nicht funktioniert hat. Und so war mein Marathon noch immer nicht beendet. Wieder zu Hause angekommen, schrieb ich an das Orga-Team. Bald stellte sich heraus, dass es bei vielen Startern ähnliche Probleme gab. Seit heute bin aber doch gewertet. Und schneller als vermutet.

Ich bin selbst überrascht von meiner guten Zeit von 2:30:51h. So schnell hatte ich mich selbst nicht eingeschätzt. Nun kann ich moralisch gestärkt in voller Hoffnung nach Berlin schauen. Beim dortigen Marathon komme ich hoffentlich ohne größere Probleme über die Distanz, Jetzt werden wir erst einmal den Auffahrschutz richtig einkleben und Schaltung am Bike besser einstellen, Ach ja, und noch härter trainieren könnt ich auch noch, damit ich dann besser Anschluss ans Feld halten kann.

Und meine Ziele sind schon klar gesteckt. Zuerst muss natürlich mal die 2:30h-Marke fallen. Das sollte nicht so schwer sein. In meinen 3 Rennen in 2011 hab ich jeweils alle meine persönlichen Rekorde aus Läuferzeiten geknackt. Getreu dem Motto: „Mit den Armen schneller als zu Fuß“ werde ich mich dann an die offiziellen Läufer-Weltrekorde wagen. Das sind 10km in 26:17min, Halbmarathon in 58:23min und Marathon in 2:03:59h. Bis zur 2h-Schallmauer für Tetraplegiker im Marathon ist es dann auch nicht mehr weit.

Doch ehe ich das alles schaffe, könnte noch ne Weile vergehen. Aber Ziele braucht doch Jeder! Und ich bin ganz optimistisch. Es geht noch viel mehr bei mir – das könnt ihr mir glauben.

Stefan"

 
28.05.2011 Erfahrungsbericht Ironman Triathlon Lanzarote

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Möchte man sich mit seinen Kräften an der Natur messen, dann kann man das auf unterschiedliche Arten versuchen. Auf Skiern abartige Routen an den steilsten Hängen der steilsten Berge hinab, davor vielleicht das ganze auch hinauf, ohne Flasche tiefer tauchen als Delphine oder ebenfalls ohne Flasche auf die höchsten Berge steigen.
Oder man kann sich den Bedingungen des Ironman auf der Kanareninsel Lanzarote stellen.


Das habe ich getan, denn „einfache“ Ironman – Rennen habe ich ja lange genug gemacht. Es war ein gewisser Ruf, der diesem Event voraus eilte und mich neugierig gemacht hatte. Die psychologische Durchleuchtung der Tatsache, dass ich plötzlich auf die harten Sachen zu stehen scheine wird an dieser Stelle nicht weiter betrieben.
Das Glück, dass ich im Februar mein erstes Trainingslager schon auf dieser einzigartigen Insel absolvieren konnte wendete sich anschließend eher zu einer geistigen Last. Das Grundlagentraining bestand aus einer Woche Unterlenker gegen den Wind. Keine Minute, in der man die Beine hängen lassen konnte.
Mit dieser Last habe ich mich also weiter vorbereitet und bin schließlich mit dem Gefühl alles getan zu haben eine Woche vor dem Rennen wieder auf Lanzarote gelandet. Und siehe da, es hatte sich nichts verändert. Sonne, Berge und Wind, alles noch da, so wie ich es zurück gelassen hatte.


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Nun zum Rennen, denn die Woche bis dahin kann ich mit wenigen Worten zusammenfassen: Urlaub, leichtes Training, testen der verschiedenen Laufräder im Wind und Rückenschmerzen. Letzteres konnte Daniel Wienbreier (der Physio, der in Hannes Blaschkes Reisegruppe dabei war) sehr gut richten, was sein Karmakonto erheblich aufpoliert hatte. Zu seinem Vorteil, wie sich später heraus stellen sollte.
Die lässige Startaufstellung zwischen zwei recht schmalen, aufgeblasenen Werbebögen sollte das erste Hindernis des Wettkampftages werden. Der 20m vorgerückte Startplatz gehörte den Pros, dahinter die erste Charge Agegrouper, die planten unter 65min zu schwimmen und dahinter der Rest, der es etwas ruhiger mochte. Also wollte ich ganz vorne, direkt mit Sicht auf die Pros stehen, zumal da ein oder zwei Paar Füße waren, an denen ich dran bleiben wollte.
Und so kam es wie befürchtet, die erste Reihe mit freier Sicht war für die Spanier mit dem größten Selbstbewusstsein, also stand ich in der zweiten, die sich nach dem Startschuss in ca. 1000m Waschmaschine verwandelte. Erstmal kein Unterschied zu den Rennen, die ich schon kannte. Den Rest bis zum Wechsel Nr. 1 kann man als kontrolliert und unstressig bezeichnen. Die Vorfreude auf das Radfahren bestimmte, wie viel Kraft ich dem Wasser schenken wollte.

Mit den ersten Kilometern auf dem Rad konnte ich dann den Unterschied spüren. Keine Zeit zum Einrollen, sofort geht es bergauf und der Wind sagt Dir „guten Morgen“. Der Spaß rückte in den Hintergrund, der Ernst nahm zu. Also folgte ich den Vorgaben, die ich mir in der Vorbereitung gemacht hatte. Ernährung und Tempogestaltung und damit die Erfahrung würde an diesem Tag den Ausschlag geben. Darin wollte ich meine Vorteile sehen.
Aber sind wir mal ehrlich: Wäre es tatsächlich so einfach gewesen, dann wäre ich am Ende vielleicht enttäuscht gewesen. Der Natur sei also Dank, spätestens in den Bergen zwischen Km 90 und 120 ist der einsame Athlet beim Kräftemessen mit den Gewalten schon auf dem gedanklichen Rückzug. Zu meiner Überraschung rief mir am höchsten Punkt, nach dieser Teiltortur jemand das Wort „eleven“ zu, was wohl bedeutete, dass die beiden unmittelbar vor mir die Worte „ten“ und „nine“ gehört haben könnten.


20110528_Lanzarote_RadMit der Motivation selbst beim nächsten Mal eines dieser Worte zu hören stürzte ich mich in die windanfällige Abfahrt. Positive Überraschungen und Motivation sind zwar tolle Sachen, doch leider heben sie den Blutzuckerspiegel nicht wesentlich an und Kraft steckt in Ihnen auch nur wenig, also gab ich die Hatz am Ende der Abfahrt wieder auf und nahm das Tempo so weit zurück, dass ich meine Energie und Willensspeicher zum Laufen wieder da haben sollte, wo ich sie geplant hatte.

Der Wechsel Nr. 2…. Ich mach lieber erst bei Km 5-6 der Laufstrecke weiter. Bis dahin die Zusammenfassung wieder in wenigen Worten: „Ich will wieder Urlaub und nur noch locker trainieren“ und „scheiß Rückenschmerzen!“. Doch zum Glück kam ich ins Rollen und Dank sei dem Veranstalter, dass er die Laufstrecke in psychologisch perfekt zu verdauende Stücke aufgeteilt hat. Eine erste lange Runde auf der Wendepunktstrecke ca, 19Km, zweite und dritte Runde kürzer mit ca. 11,5Km.


Ein geringeres Lob jedoch dafür, dass Puerto del Carmen die hügeligste Promenade hat, die ich kenne und, dass sich das Wetter von unwetterartiger, leicht angenehm warmer Atmosphäre zu Hochsommer wandelte, so wie ich die Laufschuhe gebunden hatte. Der Wind blieb natürlich.

20110528_Lanzarote_LaufDer Vorteil einer Wendepunktstrecke liegt darin, dass man die Abstände zu den potentiellen Opfern vor sich immer sehr gut ermitteln kann und ihnen mit eisernem Blick zu verstehen geben kann, dass es nicht mehr lange dauert, bis sie Deinen freundschaftlichen Klaps spüren, während Du an Ihnen vorbei ziehst. Wenn Du dann noch in Ihren Augen lesen kannst, wie sehr sie von der Radstrecke und dem viel zitierten Wind gezeichnet sind, dann macht das jedes Mal -5sec im Kilometerschnitt.


Dies sind die Vorteile, so lange Du Kraft hast. Aber immer, wenn es Dir mal wieder mies geht, dann wechselt das Rollenspiel. Eiserner Blick wird zu gezeichnet und Dein Schnitt wird im selben Maß schlechter, wie der der anderen besser. Das ganze wechselt gefühlt 20-30 Mal im Lauf des  Marathons. So sah ich auch schon bei der Wende bei Km 9 Daniel W. wieder, dessen Schritt auffällig kontrolliert und schnell war. Die Opferrolle gehörte damit mir, zumal sein Karmapunktekonto (siehe oben…Rücken) voll genug war um an diesem Tag die Altersklasse für sich zu entscheiden. Bis ca. 15Km vor dem Ziel hielt meine Gegenwehr, dann bekam ich den freundschaftlichen Klaps (Trotzdem nochmals Danke fürs Rückenrichten).

 


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Wenig später folgte Timo Bracht, der schon ein Bändelchen mehr am Arm Trug, auf dem Weg zum neuen Streckenrekord. Ich genoss die letzte Laufrunde und die verdienten Schmerzen mit der nahenden Gewissheit, dass es für die Hawaii-Quali reichen sollte (und wie ich mich in diesem Moment auf den Ausblick eines weiteren IM in diesem Jahr freute… bei jedem Schritt jubelten meine Oberschenkel).
Nun wieder zurück zum Ernst des Rennens und der Statistik: Im Ziel Rang 14 im gesamten, Platz 2 in meiner AK, vierter Amateur, vierter Deutscher, nur ein Spanier vor mir (so viel zum großen Selbstbewusstsein) und schnellster Schwabe.

 

 

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Zwei Dinge geben mir jedoch das beste Gefühl:

1. Ich habe mich im vermeintlich schwersten Ironman den Naturgewalten gestellt und war für dieses Mal noch etwas stärker.

2. Wenn ich vor der gesamten, ausgehängten Ergebnisliste stehe und ich kann meinen Namen schon auf der ersten Seite und dort auch noch weit oben finden. Das ist so cool !!!


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15.05.2011 Auftakt LBS Cup Triathlonliga in Forst

Ligaauftakt in Forst mit 18 (!) Teilnehmern des ENCW-Teams TSV Calw:

 

Senioren 3. Platz: Piet Benz, Tommy Brandl, Immo Trebing und Klaus Wehnert

Frauen: Rahel Kömpf, Annika Seeg, Tanja Dernjac und Kathleen Schybek

1. Liga: Oliver Kummer, Tim Zander, Fabian Kremser, Steffen Kömpf und Sven Rentschler

3. Liga: Markus Göttle, Axel Maidorn, Chris McGrube und Daniel Kopp

Volkstriathlon: Tobias Sackmann (1. Triathlon)

 

Zielankunft Senioren oder "am Limit"  (Bild: Katrin Reichelt)

 

Foto Sascha Schröder

 

Foto: Sascha Schröder

 

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Bild wurde uns freundlicherweise von Udo Blümlein (TSV Crailsheim) zur Verfügung gestellt                                                                                                                                                dk

 
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